In Bildern und Worten denken

Blog von Dimitrios Margonis

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Drei Schritte zum Mental-Coaching

Die Stärke kommt von innen – Drei Schritte zum Mental-Coaching

1. [Gedachtes – in Gedanken vorhandenes, bildhaft vorgestelltes – beeinflusst sowohl die Stimmung als auch das Verhalten eines Menschen. Seine Denkweisen und Vorstellungsbilder sind entscheidend, ob er durchhält oder aufgibt, ob er gewinnt oder verliert, ob er auf neue Herausforderungen zugeht oder die äußeren Umstände beklagt.]

Stärkung der mentalen Kraft über die Möglichkeiten der drei Bewusstseinsebenen:

  • Höheres Bewusstsein – Auf dieser Ebene sind wir mit allen Menschen und Existenzformen über das morphogenetische Feld verbunden.
  • Bewusstsein – Die Ebene, die uns im täglichen Leben bewusst ist. Mit unseren Gedanken beeinflussen wir  auch das Unterbewusstsein und den Zugang zu höherem Selbst.
  • Unterbewusstsein – Das was uns unterbewusst beeinflusst und unser Fühlen und Erleben bestimmt.

Ereignisse sind hier in Glaubenssätze und Emotionen aus unserem bisherigen Leben gespeichert.

Gerade in schwierigen Zeiten ist mentale Stärke und Einklang mit sich selbst entscheidend. Kreativität und Intuition sind nicht nur genetisch vorhanden, sie können auch erlernt werden.

Der Weg führt über die eigene Mitte.

2. [Ob im Sport, Business oder im Alltag, der Erfolg oder Misserfolg spielt sich im Kopf ab.]

Kennen Sie das? Ein Verkaufsmitarbeiter oder Referent versucht mehr oder weniger erfolglos Ihnen das neue Produkt oder eine Dienstleistung schmackhaft zu machen. Ihre Gedanken schweifen ab und schon bald rückt alles Mögliche in Ihre Wahrnehmung, nur nicht das Referat!

Verkauf entscheidet sich zu über 80% im Kopf. Dazu gehören eine verfeinerte Wahrnehmung der Kundenbedürfnisse, überwinden von Abschlussängsten und eine kontinuierliche Erreichung der persönlichen und unternehmensbezogenen Ziele. Das spielt sich eben doch im Bauch ab, deshalb wird es komplexer, wenn man die Intuition außen vor lässt. Wie oft tun wir Dinge, die wir nicht wollen oder die nicht gut für uns sind. Wie oft begegnen wir Situationen, die uns wie im Film vorkommen, die man noch nie leiden konnte aber schon fünfzig Mal gesehen hat? Wie oft hat man der Intuition nicht gehört, weil der Glaube an die eigene Stärke fehlt.

Wer Erfolg haben will,

der muss eine Quelle der Motivation in sich finden, der muss mit seinen Gefühlen umgehen können und das emotionale Alphabet beherrschen.

3. [Jeder Mensch ist geprägt durch die Summe seiner Erfahrungen.]

Durch diese hat jeder Mensch sein Selbstbild und unter anderem seine Glaubenssätze gebildet. Glaubensätze wiederum manifestieren unsere Verhaltensweise. Die meisten davon kommen aus der Kindheit und aus den Rollenspielen, die wir als erfolgsbringend erfahren haben.

Wir alle denken in Bildern und Worten. Ob wir das auch fühlen und leben hängt von unseren bisherigen Erfahrungen und Visionen ab. Nur wenn wir es uns zu einfach machen wollen, wird alles kompliziert.
So wie es nicht nur eine Wahrheit gibt, ist das Leben und die Probleme, die man haben kann, für jeden anders, und jeder braucht ein anderes Mittel, um sie zu bewältigen. Jeder muss eben seine eigene Methode finden, seinen eigenen Blick schärfen. Wenn man imitiert, macht man unweigerlich Fehler – man muss schöpferisch sein.

Neben erblichen Veranlagungen ist der Mensch also das, was in seinem Gedanken und Emotionen festgehalten ist. Genau diese prägen sein Hier und Jetzt. Wir können davon ausgehen, dass diese Gedanken und Emotionen jederzeit justierbar und veränderbar sind.